Nach 14 Monaten auf dem amerikanischen Kontinent, sagte ich am 17. September "Good Bye" zu Mexico City, Mexico und zu Amerika. Hasta Luego!
Vom Amigo Hostel im Zentrum von Mexico City brauchte ich nur 30 Minuten bis zum Flughafen. Ich folgte auf dem Flughafen den Schildern in Richtung "internationale Fluege". Die Strecke zog sich ganz schoen hin. Als ich endlich ankam, fand ich keinen Check-in. Also fragte ich nach und erfuhr, dass ich zum Terminal 2 muss. Aber wo ist er? Ich sollte den ganzen Weg wieder zuruecklaufen. Diesmal rannte ich aber den Weg und fragte mich Stueck fuer Stueck durch. Schliesslich bekam ich einen roten Bus gezeigt, der zum Terminal 2 faehrt. Der Fahrer wollte aber einen Dollar von mir. Ich hatte nur noch 90 Minuten zum einchecken. Entweder bezahlen oder Flug verpassen?!? Also reichte ich ihm einen 50-Dollarschein. Das Wechselgeld wollte er mir aber in Pesos geben. Das wollte ich nicht, da sein Wechselkurs schlecht ist und ich keine Zeit habe, seine Pesos wieder in Dollar zu tauschen. Ich wurde immer nervoeser. Ich fragte ihn, in welche Richtung es denn zum Terminal 2 geht. Ich bekam keine Antwort. Nun wurde ich gereizt. Ich fragte eine Angestellte vom Flughafen, die fuer den Service der Passagiere zustaendig ist. Auch sie wollte mir keine Antwort geben und blieb stumm oder kicherte. Ich fragte sie erst hoeflich. Dann ernster und flehend. Zum Schluss schrie ich sie an, warum sie mir nicht einfach sagen kann, wie ich zum Terminal 2 komme. Ich wollte nicht meinen Flug verpassen! Doch sie kicherte nur. Ich liess sie links liegen und fragte jemand anderen. Der Mann zeigte mir eine Treppe, die zu einem Shuttelzug fuehrte. Der Flughafenzug ist schnell und kostenlos. Nun war mir einiges klar. Die Servicedame wollte oder konnte mir nicht Zug zeigen, weil sie dadurch ihrem Bekannten einen Kunden abgeworben haette. Nach einigem hin- und herrennen fand ich endlich den Check-in. Vollkommen angespannt reichte ich der Dame, hinter dem Schalter, meinen Reisepass. Ich habe damit gerechnet, dass sie mir nun sagt, dass ich zu spaet sei. Sie aber guckte einige Sekunden auf die Uhr und ueberlegte. Dann aber bekam ich meine Bordkarte und durfte meinen Rucksack aufgeben. Ich war gerade so noch im gruenen Bereich. Dass das meine letzten Minuten in Mexico waren, war mir bei all dem Stress nicht richtig bewusst. Wehmuetig guckte ich ein letztes Mal auf den Boden...
...und dann ein letztes mal auf Mexico City.
Mit Aeromexico flog ich erst 3,5 Stunden nach Miami, bevor es weitere 1,5 Stunden mit American Airline nach Kingston, Jamaica ging. Vom Fenster aus sah ich kleine paradiesische Inseln.
Vom Amigo Hostel im Zentrum von Mexico City brauchte ich nur 30 Minuten bis zum Flughafen. Ich folgte auf dem Flughafen den Schildern in Richtung "internationale Fluege". Die Strecke zog sich ganz schoen hin. Als ich endlich ankam, fand ich keinen Check-in. Also fragte ich nach und erfuhr, dass ich zum Terminal 2 muss. Aber wo ist er? Ich sollte den ganzen Weg wieder zuruecklaufen. Diesmal rannte ich aber den Weg und fragte mich Stueck fuer Stueck durch. Schliesslich bekam ich einen roten Bus gezeigt, der zum Terminal 2 faehrt. Der Fahrer wollte aber einen Dollar von mir. Ich hatte nur noch 90 Minuten zum einchecken. Entweder bezahlen oder Flug verpassen?!? Also reichte ich ihm einen 50-Dollarschein. Das Wechselgeld wollte er mir aber in Pesos geben. Das wollte ich nicht, da sein Wechselkurs schlecht ist und ich keine Zeit habe, seine Pesos wieder in Dollar zu tauschen. Ich wurde immer nervoeser. Ich fragte ihn, in welche Richtung es denn zum Terminal 2 geht. Ich bekam keine Antwort. Nun wurde ich gereizt. Ich fragte eine Angestellte vom Flughafen, die fuer den Service der Passagiere zustaendig ist. Auch sie wollte mir keine Antwort geben und blieb stumm oder kicherte. Ich fragte sie erst hoeflich. Dann ernster und flehend. Zum Schluss schrie ich sie an, warum sie mir nicht einfach sagen kann, wie ich zum Terminal 2 komme. Ich wollte nicht meinen Flug verpassen! Doch sie kicherte nur. Ich liess sie links liegen und fragte jemand anderen. Der Mann zeigte mir eine Treppe, die zu einem Shuttelzug fuehrte. Der Flughafenzug ist schnell und kostenlos. Nun war mir einiges klar. Die Servicedame wollte oder konnte mir nicht Zug zeigen, weil sie dadurch ihrem Bekannten einen Kunden abgeworben haette. Nach einigem hin- und herrennen fand ich endlich den Check-in. Vollkommen angespannt reichte ich der Dame, hinter dem Schalter, meinen Reisepass. Ich habe damit gerechnet, dass sie mir nun sagt, dass ich zu spaet sei. Sie aber guckte einige Sekunden auf die Uhr und ueberlegte. Dann aber bekam ich meine Bordkarte und durfte meinen Rucksack aufgeben. Ich war gerade so noch im gruenen Bereich. Dass das meine letzten Minuten in Mexico waren, war mir bei all dem Stress nicht richtig bewusst. Wehmuetig guckte ich ein letztes Mal auf den Boden...
...und dann ein letztes mal auf Mexico City.
Mit Aeromexico flog ich erst 3,5 Stunden nach Miami, bevor es weitere 1,5 Stunden mit American Airline nach Kingston, Jamaica ging. Vom Fenster aus sah ich kleine paradiesische Inseln.
Waehrend des Fluges brachten sie eine Episode von:
Der Flug war entspannend und beruhigend.

Wirklich interessant wurde es, als ich das Festland von Miami sehen konnte.




Ab hier waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Flughafen.

Nun befand ich mich schon wieder auf amerikanischen Gebiet.
Ich liess die ganze Sicherheits-Prozedur ueber mich ergehen. Nach kurzer Verweildauer bestieg ich die American Airline Maschine in Richtung Jamaica.
Die Skyline von Miami sah recht eindrucksvoll aus.
Als wir Cuba ueberflogen...
...pochte mein Herz etwas schneller. Erst nach Sonnenuntergang...
...landete ich in Jamaica und war bereit fuer ein Abenteuer der besonderen Art.


















Newark liegt in Sichtweite vom Downtown von New York.
Zum Sonnenaufgang ueber der Stadt...
...setzten wir zur Landung an. Schon aus der Luft sah alles sehr trostlos aus.
Der Himmel hatte einen grauen Schleier. Unbeeindruckt ging es dann mit dem Zug in die Innenstadt von Manhattan, New York.
Zufaelligerweise war die Zugendstation genau am Madison Square Garden.
Was fuer ein Zufall, vor der Halle vom NBA Team der "New York Knicks" zu stehen.
Was waren das noch fuer Zeiten, als noch Patrik Ewing gegen Michael Jordan spielte und Fussball unbekannt war?
Board of Directors:


Es war ein schoenes Gefuehl. Gerne waere ich sofort losgelaufen, doch ich musste erstmal etwas fruehstuecken. Bei Lenny's sah es leider nicht einladend aus.
Nach dem Fruehstueck lief ich zuerst zum Empire State Building.
Ja Mensch, es kommt mir so vor, als ob das Gebaeude noch weiter gewachsen ist. 



Etwas merkwuerdig wurde es, als ein Flugzeug genau ueber das Gebiet flog.
Genau neben dem Ground Zero befindet sich eine Feuerwehrstation.
Auf dem Ground Zero sollen neue Wolkenkratzer gebaut werden, die wahrscheinlich noch groesser und schoener werden sollen. Vor 10 Jahren vergass ich, zum Empire State Building zugehen. Als ich dann in der Wall Street stand, wurde mir bewusst, dass ich damals vorbei gelaufen seien muss. 



Auch schon damals lief ich am Mc Donalds vorbei, in dem ein Klavierspieler die Gaeste mit Livemusik unterhaelt.












Am liebsten waere ich trotz eisigen Temperaturen noch weiter rumspaziert und haette bei Tiffany Geschenke eingekauft,...
Gegen 19 Uhr New Yorker Zeit hob der Flieger ab...
...und um 8 Uhr morgens deutscher Zeit sah ich aus dem Flugzeugfenster eine Berliner winterliche Landschaft.