Aber wie ich es schon kannte, wollen sie damit Insekten und andere nicht erwuenschenswerte Tiere toeten. Dann gab es kein zurueck mehr und die Boing hebte ab und flog auf direktem Wege nach Quito. 9 Tage hatte ich nun auf den Galapagos Inseln verbracht, die Charles Darwin beruehmt machte. Selbstverstaendlich hatte ich schon immer davon getraeumt, einmal die sagenumwogenen Inseln zu betreten. Ich hatte mit dem "Flamingo"-Schiff wahnsinniges Glueck, doch vor allem mit dem Guide Antoni, der sichtlich Spass bei der Arbeit hatte. Sicherlich waren US$1.500 fuer 9 Tage eine Menge Geld. Nicht jedoch, was ich dafuer geboten bekommen habe. Mit dem kleinen Schiff kamen wir zu vielen Bereichen der Inseln, der anderen vorenthalten wird. Auch den Reichen, mit ihren Luxusdampfern. Teuer muss auf den Galapagos nicht gleichzeitig besseres Programm bedeuten!!! Lange wird das Flamingo Schiff nicht mehr geben. Der Eigentuemer moechte das Schiff gegen ein Groesseres austauchen. Die Holzschiffe werden von den metallischen Schiffen vertrieben. Die Preisspirale dreht immer schneller nach oben, auch der Eintritt soll auf US$200 verdoppelt werden. Die einzigen Gewinner werden die Schiffsbesitzer sein und hoffentlich die Tiere, die dann mehr in Ruhe gelassen werden, weil der Zugang in Grossgruppen untersagt ist. Sicherlich klingen diese Worte der reine Hohn von jemanden, der gerade von der Galapagos Inseltour zurueckgekommen ist. Denn auch ich wollte einmal in den Fussstapfen von Darwin stehen und die Welt ein wenig mehr verstehen.Donnerstag, 18. März 2010
Galapagos Inseln, Tag 9
Aber wie ich es schon kannte, wollen sie damit Insekten und andere nicht erwuenschenswerte Tiere toeten. Dann gab es kein zurueck mehr und die Boing hebte ab und flog auf direktem Wege nach Quito. 9 Tage hatte ich nun auf den Galapagos Inseln verbracht, die Charles Darwin beruehmt machte. Selbstverstaendlich hatte ich schon immer davon getraeumt, einmal die sagenumwogenen Inseln zu betreten. Ich hatte mit dem "Flamingo"-Schiff wahnsinniges Glueck, doch vor allem mit dem Guide Antoni, der sichtlich Spass bei der Arbeit hatte. Sicherlich waren US$1.500 fuer 9 Tage eine Menge Geld. Nicht jedoch, was ich dafuer geboten bekommen habe. Mit dem kleinen Schiff kamen wir zu vielen Bereichen der Inseln, der anderen vorenthalten wird. Auch den Reichen, mit ihren Luxusdampfern. Teuer muss auf den Galapagos nicht gleichzeitig besseres Programm bedeuten!!! Lange wird das Flamingo Schiff nicht mehr geben. Der Eigentuemer moechte das Schiff gegen ein Groesseres austauchen. Die Holzschiffe werden von den metallischen Schiffen vertrieben. Die Preisspirale dreht immer schneller nach oben, auch der Eintritt soll auf US$200 verdoppelt werden. Die einzigen Gewinner werden die Schiffsbesitzer sein und hoffentlich die Tiere, die dann mehr in Ruhe gelassen werden, weil der Zugang in Grossgruppen untersagt ist. Sicherlich klingen diese Worte der reine Hohn von jemanden, der gerade von der Galapagos Inseltour zurueckgekommen ist. Denn auch ich wollte einmal in den Fussstapfen von Darwin stehen und die Welt ein wenig mehr verstehen.Mittwoch, 17. März 2010
Galapagos Inseln, Tag 8
Wir hatten den 16. Maerz. Diesmal schon um 6 Uhr morgens gab es Fruehstueck. Ich hatte schon immer um 7 Uhr Probleme, etwas runter zu bekommen. Von den 8 Leuten war Chris der Einzige, der an diesem Tag fruehzeitig am Flughafen seien musste. Wir anderen alle hatten beschlossen, einige Tage noch auf dem Festland zu verbringen. Auf dem Program stand, dass wir (nochmal) zur Charles Darwin Research Station gehen. Wir waren die ersten Besucher am Morgen und kamen zu einer Uhrzeit, in der selbst noch die Schildkroeten schliefen. Antoni, der Guide, war auch nicht sehr gut drauf. Mit verquollenden Augen schlurften wir ueber das Gelaende. Da war ich doch ganz froh, dass wir schon am ersten Tag hier waren. Wir gingen erneut zu den Riesenschildkroeten ins Gehege und machten einige Fotos mit ihnen. 




Fast hatten wir vergessen, ein Gruppenfoto zu machen.
Antoni brachte Chris zum Flughafen. Wir anderen blieben noch ein paar Stunden auf dem Gelaende. Wir gingen ins Museum, mit dem "Out of Service" Tresor,...



Ueberall auf den Inseln befinden sich verschiedene Tiere, die man nur sieht, wenn man nur aufmerksam rumlaeuft.

Um 10 Uhr bekamen wir wie abgesprochen unsere Rucksaecke am Hafen...


Ich fand tolle T-Shirts, die relativ teuer gewesen waren. Nach dem Shoppen lief ich noch ca. 4 km zu einem Strand, oestlich der Insel. Die Sonne brannte ungeschuetzt. Meine Wasserflasche neigte sich fast dem Ende, als ich endlich den Strand erreichte.
In der Luft war ein knistern zu spuehren. Die Wellen sahen zum Wellenreisen aus,... 
Muede lief ich den ganzen Weg wieder zureuck. Trotz der Strapazen lauschte ich den Voegelgesangen und schaffte doch noch einige Nahaufnahmen, von den verschiedenen Darwinfinken zu machen. 



Den restlichen Nachmittag verbrachte ich damit, Briefmarken zu finden. Es gab keine und wo die Post war, wusste auch niemand so recht. Schliesslich fand ich um 17.45 Uhr die Post. gerade in diesem Augenblick schlossen sie die Post udn die Mitarbeiter waren gerade am Gehen. Ich fragte nett nach Briefmarken und die beiden Angestellten oeffneten fuer mich nochmal die Post. So etwas gab es nur im Traum. Abends habe ich mich mit den anderen zum Abendbrot verabredet. Wir gingen etwas auf der Strasse essen und kamen durch zufall in eine Geburtstagsfeier, bei der sich die Maenner als Frauen verkleiden mussten. Die Maenner hatte anscheinend viel Spass dabei.
In einer Cocktailbar nutzten wir die Happy Hour aus und ich verbrachte auf einer Terrasse, unter dem Sternenhimmel, meinen letzten Abend auf der Galapagos Insel.
Dienstag, 16. März 2010
Galapagos Inseln, Tag 7
...betraten wir die Post Office Bay, auf der Floreana Galapagosinsel. 
Beim Ruebersetzen sahen wir viele Pinguine im Meer schwimmen.


...und von anderen Besuchern ausliefern zu lassen.
Dieser Brauch hat sich bis in die Gegenwart uebertragen. Touristen lassen ihre Nachrichten hier und warten darauf, dass andere Touristen die Nachricht persoenlich ueberbringen.
Auf der Insel Floreana hatten vor vielen Jahren die Norweger versucht, eine Kolonie zu gruenden. Sie hatten bloss nicht mit der salzigen Luft gerechnet, die alles aufgefressen hat. Ganz versteckt liegt eine Hoehle, in die wir gehen durften.
Die wenigsten Gruppen gehen auch hinein. Es war dunkel, kalt und unheimlich, Fledermaeuse in der Luft fliegen zu sehen.
Danach fuhren wir zu einem anderen Teil der Floreana Insel. 
Dort sahen wir zum ersten Mal Flamingos.



Die Lagune gab ideale Lebensbedingungen fuer die Flamingos. Wir liefen ein wenig umher und bestaunten auch verschiedene Voegel, wie den Galapagos Flycatcher. 

Der Weg fuehrte uns dann zu einen Strand,...
...an dem gerade eine Wasserschildkroete am Ufer lag.
Langsam schlichen wir uns an und machten einige Fotos.
Viel Zeit blieb uns nicht, da sie sich umdrehte und wieder zureuck im Meer verschwand.
Sie wartete wohl auf ein Maennchen. Noch vor dem Mittagessen hatten wir heute unser letztes Schnorchelerlebnis. Mit dem Beiboot ging es zu einem Felsen im Meer,...
...erreichten wir den Hafen.
Fast alle Crewmitglieder hatten nach dem Abendbrotessen 1 Tag "Landurlaub". Wir liessen uns auf Festland ruebersetzen und verbrachten alle einige Stunden in einer Bar. Gegen 22 Uhr wurden wir am Hafen abgeholt und zurueck zum Schiff gebracht, auf dem wir unsere letzte Nacht verbrachten.